Faust-Festspiele Pottenstein stellen neues Programm vor

30 Jahre Faust-Festspiele. Angefangen in Kronach, später in Pegnitz, jetzt angekommen seit knapp fünf Jahren im Klumpertal in Pottenstein. Seit dieser Woche läuft der Karten-Vorverkauf für das Jubiläumsjahr 2025. Intendant Daniel Leistner kann auf erfolgreiche Spielzeiten mit jährlich neuen Besucherrekorden in Pottenstein zurückblicken und plant für das neue Jahr neben den beiden etablierten Publikumslieblingen „Faust I“ und dem „Pottensteiner Teufelspakt“ zwei Komödien.

„Die eine habe ich selbst geschrieben, nach Ludwig Thoma. „Der Bahnhof bleibt im Dorf“ heißt die Komödie, ein ländlicher Schwank. Es geht richtig rund! Das andere ist „Im weißen Rössel“. Aber wer jetzt denkt, oh, die machen eine Operette. Nein, wir spielen der Operette zugrunde liegenden Schwank.“

Für mehr Infos über die Stücke und Tickets finden Sie hier: https://faust-festspiele.eu/

Auch Pottensteins Bürgermeister Christian Weber freut sich auf die neue Spielzeit in seiner Stadt:

„Die Faustfestspiele sind ein großer Gewinn für Pottenstein. Wir sind jetzt nicht umsonst die „kleine Festspielstadt Pottenstein“. Wir sind froh, dass wir sie haben und sind auch froh, wenn sie die nächsten Jahre weiter bei uns bleiben, damit wir auch noch viele Jubiläen feiern können!“

Noch in diesem Jahr planen die Faust-Festspiele auf ihrem selbst ausgebauten Gelände mit Biergarten im Klumpertal außerdem wieder ihr Winterdorf am 2. Adventswochenende (5.-8. Dezember).

Übrigens entwickeln sich die Faust-Festspiele dort nicht nur künstlerisch, sondern auch rein baulich weiter, sagt Schauspieler Uwe Vogel, der das Klumpertal selbst zur Naturbühne samt Festspiel-Gelände vor fast fünf Jahren umgebaut hat:

„Ich freue mich auch unheimlich, dass wir dieses Jahr unser Behinderten-WC bekommen haben. Da möchte ich mich auch nochmal ganz herzlich bedanken bei unseren Unterschützern. Wir werden auch nächstes Jahr weiter bauen. Es ist noch geplant, kleine Wege anzulegen, die gepflastert sind, damit Menschen mit Behinderung oder auch ältere Menschen mit Gehhilfen und Rollatoren noch leichter zur Bühne gelangen können, um einen schönen Abend zu genießen.“

bea

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