Mehrere Schutzmaßnahmen gegen Krötenwanderung in der Region

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Das Frühjahr ist hier bei uns in der Region die Zeit der Krötenwanderungen. Dabei müssen die Tiere häufig Straßen überqueren. Damit es dabei nicht zu Unfällen kommt, gibt es an vielen Straßen Schutzzäune und Geschwindigkeitsbeschränkungen. Andreas Zahn, Experte für Amphibien beim Bund Naturschutz:

Das braucht man schon, denn an diesen Zäunen sind ja Menschen aktiv, viele Ehrenamtliche, die sich in ihrer Freizeit damit beschäftigen, die Amphibien zu schützen. Und die sind in Abhängigkeit von den Witterungsbedingungen ja auch zu unterschiedlichen Zeiten aktiv, kontrollieren den Zaun, sammeln die Amphibien ein. Und damit diese Leute nicht gefährdet werden, ist es natürlich ganz entscheidend, dass man dann nicht zu schnell fährt.

Die Ehrenamtlichen retten auf diese Weise pro Jahr ungefähr eine halbe Million Amphibien in ganz Bayern, darunter Kröten, Frösche und Salamander.

me

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