Oberfränkische Wirtschaft fordert Wirtschaftswende von der neuen Bundesregierung

Die oberfränkischen Wirtschaftskammern blicken mit Sorge nach Berlin zu den laufenden Koalitionsverhandlungen. Die IHK für Oberfranken Bayreuth, die HWK für Oberfranken die IHK zu Coburg haben einen offenen Brief geschrieben. Er richtet sich an die oberfränkischen Bundestagsabgeordneten. Es brauche eine Wirtschaftswende in Deutschland, so die Kammern. Die konkreten Forderungen: Steuerentlastungen, Bürokratieabbau und mehr Geld für bessere Infrastruktur. Union und SPD würden bei den laufenden Verhandlungen in gewohnten Ritualen von Koalitionsverhandlungen verharren. Dort stünde am Ende aber nur ein kleinster gemeinsamer Nenner und dafür sei die Situation zu ernst, heißt es in dem Brief. Es brauche jetzt mutige Entscheidungen und klare Prioritäten, damit die Bedingungen in der Wirtschaft besser würden.
mz